Sonnenertrag für 8.005 Orte · Betriebe aus der Region · kostenlos und unverbindlich
Was erzeugt ein Dach in Ihrem Ort, und wer montiert dort Solaranlagen? Für jeden Ort ab 900 Einwohnern haben wir den Ertrag aus Daten des Deutschen Wetterdienstes berechnet und die Anlagen aus dem Marktstammdatenregister gezählt. Eine Anfrage genügt, und bis zu drei Solarfachbetriebe aus der Nähe melden sich.

Im Median aller Orte rechnerisch rund 1.040 kWh pro kWp und Jahr. Die Balken zeigen die Monatswerte einer 10-kWp-Anlage; den Wert für Ihren Ort finden Sie auf jeder Ortsseite.
Rechnen Sie selbst: Ihr Dach in Ihrer Region
Grobe Schätzung, kein Angebot. Annahmen bei Südausrichtung: Ohne Speicher werden höchstens 30 % des Solarstroms selbst genutzt und höchstens 30 % des Verbrauchs gedeckt, mit Speicher höchstens 55 % und 65 %. Strompreis rund 37 Cent je kWh (BDEW, Durchschnitt 2026), Einspeisevergütung 7,70 Cent je kWh (bis 10 kWp, Stand: Oktober 2026). Nicht berücksichtigt: laufende Kosten, Speicherverluste, der niedrigere Satz über 10 kWp und die 60-Prozent-Grenze.
Angebote für diese Größe anfragenMittelwert der berechneten Erträge aller Orte ab 900 Einwohnern, gewichtet nach Einwohnerzahl, bei Südausrichtung.
So rechnen wir: Globalstrahlung der 1-km-Rasterzelle (Deutscher Wetterdienst, Mittel 1991–2020), Monat für Monat mal einem Faktor für ca. 30–35° Neigung nach Süden und mal 0,87 für Systemverluste, leicht nach Breitengrad angepasst und mit PVGIS abgeglichen. Ost-West-Dächer liefern rund 80 %, Schatten mindert den Wert – ein rechnerischer Richtwert, keine Ertragsprognose.
Module auf dem Dach, Wechselrichter im Haus: die klassische Anlage mit 8 bis 10 kWp, ohne Batterie.
Kosten und Details ansehenRund 10 kWp auf dem Dach plus Batterie im Haus: Solarstrom vom Mittag steht auch am Abend zur Verfügung.
Kosten und Details ansehenModule auf Gestellen, nach Süden oder Ost-West aufgeständert: für Bungalow, Anbau, Garage oder Carport mit flachem Dach.
Kosten und Details ansehenSolarstrom vom Dach auch für Heizung und Warmwasser: Anlage meist mit 10 bis 15 kWp, oft mit Speicher geplant.
Kosten und Details ansehen| Anlagentyp | Ausgangswert |
|---|---|
| PV-Anlage fürs Einfamilienhaus | 12.000–16.000 € |
| PV-Anlage mit Stromspeicher | 16.000–22.000 € |
| Photovoltaik auf dem Flachdach | 12.000–16.000 € |
| Photovoltaik mit Wärmepumpe | 12.000–21.000 € |
Preisstand:






Dachform, Ausrichtung, ungefährer Stromverbrauch: Ein paar Klicks genügen. Genau gemessen wird später vor Ort.
Sie bekommen eine E-Mail mit Bestätigungslink. Erst nach Ihrem Klick geht die Anfrage an höchstens drei Solarfachbetriebe aus Ihrer Region.
Die Betriebe sehen sich Ihr Dach an und schicken ein schriftliches Angebot. Legen Sie Leistung, Module, Wechselrichter und Preis nebeneinander – und entscheiden Sie in Ruhe.
Erst die Zahlen, dann die Angebote: Für jeden Ort zeigen wir, was ein Süddach dort rechnerisch erzeugt und wie viele Solaranlagen schon laufen – aus Daten des Deutschen Wetterdienstes und des Marktstammdatenregisters, nicht aus Werbeprospekten.
Betriebe aus der Nähe: Ihre Anfrage geht an höchstens drei Solarfachbetriebe, die Ihre Gegend bedienen. Kurze Wege helfen bei der Besichtigung, bei der Montage und bei allen Fragen danach.
Kostenlos und ohne Verpflichtung: Ihre Angaben erhalten nur unser Partner Leadwerke und die passenden Fachbetriebe – und erst, nachdem Sie die Anfrage per E-Mail bestätigt haben. Ob Sie ein Angebot annehmen, entscheiden allein Sie.
Unser bundesweiter Ausgangswert für 10 kWp ohne Speicher: ca. 12.000 bis 16.000 Euro, Montage, Gerüst und Anmeldung inklusive, bei 0 % Mehrwertsteuer (Stand: Oktober 2026). Mit einem Speicher von rund 10 kWh sind es ca. 16.000 bis 22.000 Euro. Verbindlich ist erst das Angebot eines Fachbetriebs nach der Dachbesichtigung.
Vier Schritte. Erstens ein bundesweiter Ausgangswert je Anlagentyp. Zweitens 3 % Zuschlag für Orte in Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg und Hessen. Drittens 2 % Zuschlag für dicht bebaute Orte – mindestens 600 Einwohner je km², ohne Flächenangabe ab 12.000 Einwohnern – und für Stadtteile. Viertens eine feste Abweichung je Ort: an der Untergrenze −3, −1, 0 oder +1 %, an der Obergrenze 0, +1 oder +3 %. Beide Grenzen werden auf volle 100 € gerundet, und die Spanne bleibt mindestens halb so breit wie die Ausgangsspanne. Startseite, Bundesland-, Kreis- und Anlagenseiten zeigen den Ausgangswert ohne Zuschläge.
Aus der Globalstrahlung des Deutschen Wetterdienstes für die 1-km-Rasterzelle des Ortes, Mittel 1991–2020. Jeder Monatswert wird mit einem Faktor für ca. 30–35° Neigung nach Süden und mit 0,87 für Systemverluste multipliziert und leicht nach Breitengrad angepasst; Stichproben weichen um etwa 2 % oder weniger von PVGIS ab. Im Median aller Orte ergibt das rund 1.040 kWh pro kWp und Jahr – ein rechnerischer Richtwert, keine Ertragsprognose.
Für Anlagen bis 10 kWp, die zwischen dem 1. August und dem 31. Dezember 2026 in Betrieb gehen, beträgt die Einspeisevergütung 7,70 Cent pro Kilowattstunde für den eingespeisten Überschuss; für den Leistungsanteil über 10 kWp sind es 6,66 Cent (Stand: Oktober 2026, Bundesnetzagentur). Der Satz, der bei der Inbetriebnahme gilt, ist gesetzlich für 20 Jahre festgelegt. Für Anlagen, die ab 2027 in Betrieb gehen, soll die feste Vergütung laut Gesetzentwurf der Bundesregierung (Stand: Oktober 2026), noch nicht beschlossen, durch eine befristete Übergangszahlung und die Direktvermarktung abgelöst werden. Lassen Sie sich davon nicht unter Zeitdruck setzen: Für die Wirtschaftlichkeit zählt vor allem, wie viel Solarstrom Sie selbst nutzen.
Nein, ein Vermittlungsportal: Es berechnet Ertrags- und Preisrichtwerte für 8.005 Orte und leitet Anfragen weiter. Wer das Formular abschickt und den Link in der E-Mail bestätigt, dessen Anfrage erhält unser Vermittlungspartner Leadwerke, der sie an höchstens drei Solarfachbetriebe weitergibt. Mehr zum Partner im Impressum.
Aus dem Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, Gesamtdatenexport mit Stichtag 01.10.2026, ausgewertet je Gemeinde. Gezählt werden Anlagen in Betrieb, Steckersolargeräte eingeschlossen; „kleine Dachanlagen“ sind Anlagen bis 30 kWp auf Gebäuden. Bundesweit waren Ende September 2026 rund 6,4 Millionen Solaranlagen-Einheiten mit zusammen gut 130 Gigawatt registriert (Bundesnetzagentur).
Ein paar Angaben zu Dach und Haushalt – bis zu drei Solarfachbetriebe aus Ihrer Region melden sich mit einem Angebot.
Angebote aus der Nähe erhaltenMit Ihrer Zustimmung setzen wir Cookies ein, um zu sehen, wie diese Seiten genutzt werden. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.