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Wie viel Strom liefert ein Dach in Oberteuringen? Nach unserer Berechnung aus Daten des Deutschen Wetterdienstes rund 1.130 kWh je Kilowattpeak und Jahr, sofern die Module nach Süden zeigen. Der Deutsche Wetterdienst nennt für die Rasterzelle von Oberteuringen 1.194 kWh Sonnenenergie pro Quadratmeter im Jahresmittel – merklich über dem bundesweiten Median von 1.088 kWh/m². Für Photovoltaik sind das gute Bedingungen, Schatten und Ausrichtung vorausgesetzt. Der stärkste Monat ist rechnerisch der Juli: Dann liefert eine 10-kWp-Anlage hier rund 1.490 kWh. Die vier Monate von November bis Februar tragen nur etwa 15 % zum Jahresertrag bei. In Oberteuringen laufen bereits 505 Solaranlagen bis 30 kWp auf Gebäuden – 102 je 1.000 Einwohner, mehr als in der Hälfte der deutschen Gemeinden (Bund: 55). Beispiele in der Nachbarschaft gibt es also genug. Kleine Dachanlagen in Oberteuringen haben im Mittel 11,0 kWp; bei 51 % von ihnen ist ein Stromspeicher im Register gemeldet (Deutschland: 47 %). 86 % der Wohngebäude in Oberteuringen sind Ein- oder Zweifamilienhäuser – nicht weit vom deutschen Anteil (82 %) entfernt. Für solche Dächer sind Anlagen zwischen 5 und 15 kWp gedacht.
61 % der Wohnungen in Oberteuringen werden von ihren Eigentümern bewohnt – deutlich mehr als in Deutschland insgesamt (44 %). Die Entscheidung für Module auf dem Dach fällt hier meist am eigenen Küchentisch. Ein Haus aus den Sechzigern oder ein Neubau? In Oberteuringen wurden 43 % der Wohngebäude vor 1980 errichtet (Zensus 2022). Je älter das Haus, desto wichtiger ist der Blick auf Leitungen und Zählerplatz, bevor die Module kommen. Typisch für Oberteuringen ist, dass Einfamilienhäuser mit Garten und kleinere Neubaugebiete nebeneinanderliegen. Für Solarmodule heißt das: Die Voraussetzungen sind oft gut, aber nicht auf jedem Dach gleich, weil Satteldächer mit freier Süd- oder Ost-West-Seite häufig sind, Gauben und hohe Bäume aber Fläche kosten können. Kurze Wege zählen: Ein Betrieb aus der Nähe, etwa aus Markdorf, ist bei Rückfragen, Wartung oder einer späteren Erweiterung schneller vor Ort als einer aus der Ferne. Den Rechner neben der Monatsgrafik können Sie mit Anlagengröße und Verbrauch füllen. Er liefert eine grobe Schätzung; den Preis für Ihr Dach in Oberteuringen nennen erst die Fachbetriebe, unser Richtwert liegt bei 12.500 bis 16.500 €.

Rechnerisch rund 1.130 kWh pro kWp und Jahr, berechnet aus der Globalstrahlung des Deutschen Wetterdienstes für genau diese Stelle. Die Balken zeigen, wie sich der Ertrag einer 10-kWp-Anlage über das Jahr verteilt.
Rechnen Sie selbst: Ihr Dach in Oberteuringen
Grobe Schätzung, kein Angebot. Annahmen bei Südausrichtung: Ohne Speicher werden höchstens 30 % des Solarstroms selbst genutzt und höchstens 30 % des Verbrauchs gedeckt, mit Speicher höchstens 55 % und 65 %. Strompreis rund 37 Cent je kWh (BDEW, Durchschnitt 2026), Einspeisevergütung 7,70 Cent je kWh (bis 10 kWp, Stand: Oktober 2026). Nicht berücksichtigt: laufende Kosten, Speicherverluste, der niedrigere Satz über 10 kWp und die 60-Prozent-Grenze.
Angebote für diese Größe anfragenSo rechnen wir: Globalstrahlung der 1-km-Rasterzelle (Deutscher Wetterdienst, Mittel 1991–2020), Monat für Monat mal einem Faktor für ca. 30–35° Neigung nach Süden und mal 0,87 für Systemverluste, leicht nach Breitengrad angepasst und mit PVGIS abgeglichen. Ost-West-Dächer liefern rund 80 %, Schatten mindert den Wert – ein rechnerischer Richtwert, keine Ertragsprognose.
Gilt für rund 10 kWp ohne Speicher, montiert und angemeldet, bei 0 % MwSt. (Stand: Oktober 2026). Speicher, Flachdach und Wärmepumpen-Anlage stehen in der Tabelle darunter.
| Anlagentyp | Richtwert Oberteuringen | Ausgangswert |
|---|---|---|
| PV-Anlage fürs Einfamilienhaus | 12.500–16.500 € | 12.000–16.000 € |
| PV-Anlage mit Stromspeicher | 16.600–22.900 € | 16.000–22.000 € |
| Photovoltaik auf dem Flachdach | 12.400–16.500 € | 12.000–16.000 € |
| Photovoltaik mit Wärmepumpe | 12.200–22.300 € | 12.000–21.000 € |
Für Anlagen bis 10 kWp, die zwischen dem 1. August und dem 31. Dezember 2026 in Betrieb gehen, beträgt die Einspeisevergütung 7,70 Cent pro Kilowattstunde für den eingespeisten Überschuss; für den Leistungsanteil über 10 kWp sind es 6,66 Cent (Stand: Oktober 2026, Bundesnetzagentur). Der Satz, der bei der Inbetriebnahme gilt, ist gesetzlich für 20 Jahre festgelegt. Für Anlagen, die ab 2027 in Betrieb gehen, soll die feste Vergütung laut Gesetzentwurf der Bundesregierung (Stand: Oktober 2026), noch nicht beschlossen, durch eine befristete Übergangszahlung und die Direktvermarktung abgelöst werden. Lassen Sie sich davon nicht unter Zeitdruck setzen: Für die Wirtschaftlichkeit zählt vor allem, wie viel Solarstrom Sie selbst nutzen.
Eine Beispielrechnung, gerundet: Eine 10-kWp-Anlage erzeugt hier rechnerisch etwa 11.300 kWh. Deckt ein Vier-Personen-Haushalt (rund 3.800 kWh Verbrauch) ohne Speicher etwa 30 % seines Bedarfs mit Solarstrom, spart er bei rund 37 Cent je kWh gut 400 Euro im Jahr; für den eingespeisten Rest gibt es 7,70 Cent je kWh (Stand: Oktober 2026). Laufende Kosten, Speicherverluste und die 60-Prozent-Grenze sind dabei nicht berücksichtigt.
Jede Photovoltaikanlage und jeder Batteriespeicher muss innerhalb eines Monats nach der Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur eingetragen werden. Verantwortlich ist der Betreiber; viele lassen die Eintragung vom Installationsbetrieb erledigen. Die Anmeldung beim Netzbetreiber gehört ebenfalls in ein vollständiges Angebot.
Rechnerisch etwa 11.300 kWh im Jahr, wenn die Module nach Süden zeigen und rund 30 bis 35 Grad geneigt sind. Grundlage ist die Globalstrahlung des Deutschen Wetterdienstes für die Rasterzelle von Oberteuringen, Mittel 1991–2020, abzüglich typischer Verluste in Wechselrichter und Leitungen. Ein Ost-West-Dach liefert rund 20 % weniger, Schatten mindert den Ertrag zusätzlich.
Nein. Steckersolargeräte (Balkonkraftwerke) bis 800 Watt sind nicht Thema dieser Seite: Hier geht es um Photovoltaikanlagen auf dem Dach, die ein Fachbetrieb plant und montiert.
Die KfW finanziert Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher mit dem Förderkredit 270 – bis zu 100 % der Investitionskosten, beantragt über Ihre Bank vor Beginn des Vorhabens. Voraussetzung ist, dass zumindest ein Teil des Stroms ins Netz eingespeist wird. Einige Länder und Kommunen haben eigene Programme, deren Mittel oft schnell ausgeschöpft sind. Prüfen Sie vor der Auftragsvergabe, was aktuell gilt.
Module auf dem Dach, Wechselrichter im Haus: die klassische Anlage mit 8 bis 10 kWp, ohne Batterie.
Kosten und Details ansehenRund 10 kWp auf dem Dach plus Batterie im Haus: Solarstrom vom Mittag steht auch am Abend zur Verfügung.
Kosten und Details ansehenModule auf Gestellen, nach Süden oder Ost-West aufgeständert: für Bungalow, Anbau, Garage oder Carport mit flachem Dach.
Kosten und Details ansehenSolarstrom vom Dach auch für Heizung und Warmwasser: Anlage meist mit 10 bis 15 kWp, oft mit Speicher geplant.
Kosten und Details ansehenDachform, Ausrichtung, ungefährer Stromverbrauch: Ein paar Klicks genügen. Genau gemessen wird später vor Ort.
Sie bekommen eine E-Mail mit Bestätigungslink. Erst nach Ihrem Klick geht die Anfrage an höchstens drei Solarfachbetriebe aus Ihrer Region.
Die Betriebe sehen sich Ihr Dach an und schicken ein schriftliches Angebot. Legen Sie Leistung, Module, Wechselrichter und Preis nebeneinander – und entscheiden Sie in Ruhe.


PLZ 88094, Bodenseekreis, Baden-Württemberg. Die Karte zeigt Oberteuringen und die nächstgelegenen Orte – oft sind dort dieselben Betriebe unterwegs.
Kostenlos anfragen, Angebote von bis zu drei Solarfachbetrieben erhalten und in Ruhe entscheiden.
Jetzt Fachbetriebe anfragenDach beschreiben · Betriebe aus der Region · in Ruhe vergleichen
Ein Süddach in Oberteuringen liefert rechnerisch rund 1.130 kWh pro kWp und Jahr. Beschreiben Sie Ihr Dach – Fachbetriebe, die Oberteuringen und Markdorf bedienen, melden sich mit Angeboten.
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