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Kilowattpeak, Kilowattstunde, Süddach: Mit diesen drei Begriffen lässt sich für Aßling schnell überschlagen, was eine Anlage bringt. Ein kWp liefert hier rechnerisch rund 1.140 kWh im Jahr, zehn kWp also etwa 11.400 kWh. Viel Sonne: In Aßling kommen im langjährigen Mittel 1.190 kWh pro Quadratmeter und Jahr an – merklich über dem bundesweiten Median von 1.088 kWh/m². Ein frei liegendes Süddach erreicht hier Erträge vom oberen Ende der deutschen Spanne. Über das Jahr verteilt sich der Ertrag sehr ungleich: Rund 49 % fallen von Mai bis August an, nur 17 % in den vier Wintermonaten von November bis Februar. Wer hier ein Dach belegt, ist in guter Gesellschaft: In Aßling laufen 573 kleine Solaranlagen auf Gebäuden, das entspricht 126 je 1.000 Bewohner – im obersten Viertel der deutschen Gemeinden (Bund: 55). Kleine Dachanlagen in Aßling haben im Mittel 10,8 kWp; bei 46 % von ihnen ist ein Stromspeicher im Register gemeldet (Deutschland: 47 %). Fast jedes Wohnhaus in Aßling ist ein Ein- oder Zweifamilienhaus: 91 % laut Zensus 2022 – über dem deutschen Anteil von 82 %.
Über Module auf dem Dach entscheidet hier fast immer, wem das Haus gehört. Eigentum prägt den Ort: Laut Zensus 2022 wohnen in Aßling in 61 % der Wohnungen die Besitzer selbst – weit über dem Bundeswert (44 %). Ohne Vermieter und Eigentümerversammlung ist der Weg zur eigenen Anlage kurz. Gut zu wissen vor der Planung: 45 % des Wohngebäudebestands in Aßling ist älter als Baujahr 1980. Für die Montage zählt weniger das Alter als der Zustand von Lattung, Ziegeln und Elektrik. Auf dem Land wie in Aßling stehen die Häuser meist frei, mit Abstand zum Nachbarn. Für Solarmodule ist das günstig: große Dachflächen und wenig Schatten von anderen Gebäuden. Wer in Aßling anfragt, erreicht Fachbetriebe, die auch zwischen Eschenlohe und Emmering unterwegs sind. Den zuständigen Netzbetreiber und die Gegebenheiten vor Ort kennen sie meist schon. Zum Preis: Eine Anlage mit rund 10 kWp ohne Speicher setzen wir für Aßling mit 12.200 bis 16.500 € an, Montage inklusive, bei 0 % Mehrwertsteuer. Verbindlich wird es erst mit dem Angebot nach der Dachbesichtigung.

Rechnerisch rund 1.140 kWh pro kWp und Jahr, berechnet aus der Globalstrahlung des Deutschen Wetterdienstes für genau diese Stelle. Die Balken zeigen, wie sich der Ertrag einer 10-kWp-Anlage über das Jahr verteilt.
Rechnen Sie selbst: Ihr Dach in Aßling
Grobe Schätzung, kein Angebot. Annahmen bei Südausrichtung: Ohne Speicher werden höchstens 30 % des Solarstroms selbst genutzt und höchstens 30 % des Verbrauchs gedeckt, mit Speicher höchstens 55 % und 65 %. Strompreis rund 37 Cent je kWh (BDEW, Durchschnitt 2026), Einspeisevergütung 7,70 Cent je kWh (bis 10 kWp, Stand: Oktober 2026). Nicht berücksichtigt: laufende Kosten, Speicherverluste, der niedrigere Satz über 10 kWp und die 60-Prozent-Grenze.
Angebote für diese Größe anfragenSo rechnen wir: Globalstrahlung der 1-km-Rasterzelle (Deutscher Wetterdienst, Mittel 1991–2020), Monat für Monat mal einem Faktor für ca. 30–35° Neigung nach Süden und mal 0,87 für Systemverluste, leicht nach Breitengrad angepasst und mit PVGIS abgeglichen. Ost-West-Dächer liefern rund 80 %, Schatten mindert den Wert – ein rechnerischer Richtwert, keine Ertragsprognose.
Gilt für rund 10 kWp ohne Speicher, montiert und angemeldet, bei 0 % MwSt. (Stand: Oktober 2026). Speicher, Flachdach und Wärmepumpen-Anlage stehen in der Tabelle darunter.
| Anlagentyp | Richtwert Aßling | Ausgangswert |
|---|---|---|
| PV-Anlage fürs Einfamilienhaus | 12.200–16.500 € | 12.000–16.000 € |
| PV-Anlage mit Stromspeicher | 16.300–22.900 € | 16.000–22.000 € |
| Photovoltaik auf dem Flachdach | 12.000–16.500 € | 12.000–16.000 € |
| Photovoltaik mit Wärmepumpe | 12.200–21.800 € | 12.000–21.000 € |
Das hängt vor allem davon ab, wie viel Strom Sie abends und nachts brauchen. Ohne Speicher nutzen Haushalte meist 20 bis 40 Prozent ihres Solarstroms selbst; mit einem Batteriespeicher lässt sich bis zu rund 70 Prozent des eigenen Strombedarfs mit Solarstrom decken. In Aßling ist bei rund 46 % der kleinen Dachanlagen ein Speicher gemeldet (Deutschland: 47 %).
Jede Photovoltaikanlage und jeder Batteriespeicher muss innerhalb eines Monats nach der Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur eingetragen werden. Verantwortlich ist der Betreiber; viele lassen die Eintragung vom Installationsbetrieb erledigen. Die Anmeldung beim Netzbetreiber gehört ebenfalls in ein vollständiges Angebot.
Nein. Steckersolargeräte (Balkonkraftwerke) bis 800 Watt sind nicht Thema dieser Seite: Hier geht es um Photovoltaikanlagen auf dem Dach, die ein Fachbetrieb plant und montiert.
Rechnerisch etwa 11.400 kWh im Jahr, wenn die Module nach Süden zeigen und rund 30 bis 35 Grad geneigt sind. Grundlage ist die Globalstrahlung des Deutschen Wetterdienstes für die Rasterzelle von Aßling, Mittel 1991–2020, abzüglich typischer Verluste in Wechselrichter und Leitungen. Ein Ost-West-Dach liefert rund 20 % weniger, Schatten mindert den Ertrag zusätzlich.
Die KfW finanziert Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher mit dem Förderkredit 270 – bis zu 100 % der Investitionskosten, beantragt über Ihre Bank vor Beginn des Vorhabens. Voraussetzung ist, dass zumindest ein Teil des Stroms ins Netz eingespeist wird. Einige Länder und Kommunen haben eigene Programme, deren Mittel oft schnell ausgeschöpft sind. Prüfen Sie vor der Auftragsvergabe, was aktuell gilt.
Eine Beispielrechnung, gerundet: Eine 10-kWp-Anlage erzeugt hier rechnerisch etwa 11.400 kWh. Deckt ein Vier-Personen-Haushalt (rund 3.800 kWh Verbrauch) ohne Speicher etwa 30 % seines Bedarfs mit Solarstrom, spart er bei rund 37 Cent je kWh gut 400 Euro im Jahr; für den eingespeisten Rest gibt es 7,70 Cent je kWh (Stand: Oktober 2026). Laufende Kosten, Speicherverluste und die 60-Prozent-Grenze sind dabei nicht berücksichtigt.
Module auf dem Dach, Wechselrichter im Haus: die klassische Anlage mit 8 bis 10 kWp, ohne Batterie.
Kosten und Details ansehenRund 10 kWp auf dem Dach plus Batterie im Haus: Solarstrom vom Mittag steht auch am Abend zur Verfügung.
Kosten und Details ansehenModule auf Gestellen, nach Süden oder Ost-West aufgeständert: für Bungalow, Anbau, Garage oder Carport mit flachem Dach.
Kosten und Details ansehenSolarstrom vom Dach auch für Heizung und Warmwasser: Anlage meist mit 10 bis 15 kWp, oft mit Speicher geplant.
Kosten und Details ansehenDachform, Ausrichtung, ungefährer Stromverbrauch: Ein paar Klicks genügen. Genau gemessen wird später vor Ort.
Sie bekommen eine E-Mail mit Bestätigungslink. Erst nach Ihrem Klick geht die Anfrage an höchstens drei Solarfachbetriebe aus Ihrer Region.
Die Betriebe sehen sich Ihr Dach an und schicken ein schriftliches Angebot. Legen Sie Leistung, Module, Wechselrichter und Preis nebeneinander – und entscheiden Sie in Ruhe.


PLZ 85617, Landkreis Ebersberg, Bayern. Die Karte zeigt Aßling und die nächstgelegenen Orte – oft sind dort dieselben Betriebe unterwegs.
Kostenlos anfragen, Angebote von bis zu drei Solarfachbetrieben erhalten und in Ruhe entscheiden.
Jetzt Fachbetriebe anfragenErtrag aus DWD-Daten · Anlagen im Ort · bis zu 3 Angebote
Solaranlage geplant? Beschreiben Sie Ihr Haus in Aßling in wenigen Klicks; bis zu drei Solarfachbetriebe aus der Gegend um Eschenlohe melden sich bei Ihnen.
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