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Wer in Pfatter über eine Solaranlage nachdenkt, will zuerst wissen, was das eigene Dach bringt. Unsere Schätzung bei Südausrichtung: rund 1.110 kWh pro Kilowattpeak und Jahr. Viel Sonne: In Pfatter kommen im langjährigen Mittel 1.162 kWh pro Quadratmeter und Jahr an – mehr als der Median aller Orte hier (1.088 kWh/m²). Ein frei liegendes Süddach erreicht hier Erträge vom oberen Ende der deutschen Spanne. Im Juli erzeugt eine 10-kWp-Anlage in Pfatter rechnerisch rund 1.450 kWh, im Dezember nur etwa 280 kWh. Ein Speicher verschiebt deshalb vor allem Sommerstrom vom Mittag in den Abend, nicht in den Winter. Wer hier ein Dach belegt, ist in guter Gesellschaft: In Pfatter laufen 541 kleine Solaranlagen auf Gebäuden, das entspricht 176 je 1.000 Bewohner – mehr als doppelt so viele wie im Bundesschnitt (55). Wie groß bauen die Nachbarn? Die kleinen Dachanlagen in Pfatter kommen im Schnitt auf 12,1 kWp, und bei 41 von 100 ist eine Batterie mit gemeldet. 97 % der Wohngebäude in Pfatter haben eine oder zwei Wohnungen (Zensus 2022) – über dem deutschen Anteil von 82 %. Typisch ist das Haus mit eigenem Dach, die klassische Ausgangslage für eine Solaranlage.
Wer in Pfatter wohnt, wohnt meist im Eigenen: Die Eigentümerquote beträgt 72 % – ein Wert, von dem der Bund (44 %) weit entfernt ist. Angebote einholen, vergleichen, beauftragen – das liegt hier meist in einer Hand. Baujahr vor 1980: Das trifft in Pfatter auf 43 % der Wohngebäude zu. Ist die Eindeckung alt, sollte sie vor den Modulen erneuert werden – sonst müssen diese später wieder herunter. Für die Planung in Pfatter zählt, dass die Dächer oft groß sind, selten verschattet werden und meist als Satteldach gebaut sind. Das liegt am Ortsbild: Typisch ist, dass freistehende Häuser mit viel Platz ringsum das Ortsbild prägen. Kurze Wege zählen: Ein Betrieb aus der Nähe, etwa aus Wörth an der Donau, ist bei Rückfragen, Wartung oder einer späteren Erweiterung schneller vor Ort als einer aus der Ferne. Rechnerisch, nicht versprochen: Alle Werte auf dieser Seite sind Schätzungen. Was Ihre Anlage in Pfatter erzeugt, hängt von Dach, Schatten und Verbrauch ab, was sie kostet, vom Angebot; unser Richtwert für 10 kWp liegt bei 12.500 bis 16.500 €.

Rechnerisch rund 1.110 kWh pro kWp und Jahr, berechnet aus der Globalstrahlung des Deutschen Wetterdienstes für genau diese Stelle. Die Balken zeigen, wie sich der Ertrag einer 10-kWp-Anlage über das Jahr verteilt.
Rechnen Sie selbst: Ihr Dach in Pfatter
Grobe Schätzung, kein Angebot. Annahmen bei Südausrichtung: Ohne Speicher werden höchstens 30 % des Solarstroms selbst genutzt und höchstens 30 % des Verbrauchs gedeckt, mit Speicher höchstens 55 % und 65 %. Strompreis rund 37 Cent je kWh (BDEW, Durchschnitt 2026), Einspeisevergütung 7,70 Cent je kWh (bis 10 kWp, Stand: Oktober 2026). Nicht berücksichtigt: laufende Kosten, Speicherverluste, der niedrigere Satz über 10 kWp und die 60-Prozent-Grenze.
Angebote für diese Größe anfragenSo rechnen wir: Globalstrahlung der 1-km-Rasterzelle (Deutscher Wetterdienst, Mittel 1991–2020), Monat für Monat mal einem Faktor für ca. 30–35° Neigung nach Süden und mal 0,87 für Systemverluste, leicht nach Breitengrad angepasst und mit PVGIS abgeglichen. Ost-West-Dächer liefern rund 80 %, Schatten mindert den Wert – ein rechnerischer Richtwert, keine Ertragsprognose.
Gilt für rund 10 kWp ohne Speicher, montiert und angemeldet, bei 0 % MwSt. (Stand: Oktober 2026). Speicher, Flachdach und Wärmepumpen-Anlage stehen in der Tabelle darunter.
| Anlagentyp | Richtwert Pfatter | Ausgangswert |
|---|---|---|
| PV-Anlage fürs Einfamilienhaus | 12.500–16.500 € | 12.000–16.000 € |
| PV-Anlage mit Stromspeicher | 16.000–22.900 € | 16.000–22.000 € |
| Photovoltaik auf dem Flachdach | 12.400–16.600 € | 12.000–16.000 € |
| Photovoltaik mit Wärmepumpe | 12.500–21.800 € | 12.000–21.000 € |
Rechnerisch etwa 11.100 kWh im Jahr, wenn die Module nach Süden zeigen und rund 30 bis 35 Grad geneigt sind. Grundlage ist die Globalstrahlung des Deutschen Wetterdienstes für die Rasterzelle von Pfatter, Mittel 1991–2020, abzüglich typischer Verluste in Wechselrichter und Leitungen. Ein Ost-West-Dach liefert rund 20 % weniger, Schatten mindert den Ertrag zusätzlich.
Über das Formular auf dieser Seite: Sie beschreiben Dach und Haushalt, bestätigen die Anfrage per E-Mail, und bis zu drei Solarfachbetriebe, die Pfatter bedienen, melden sich. Fragen Sie im Gespräch ruhig nach Anlagen, die der Betrieb schon in Ihrer Gegend gebaut hat.
Erst wenn Sie den Link in unserer Bestätigungs-E-Mail anklicken, geht Ihre Anfrage an unseren Vermittlungspartner Leadwerke. Er gibt sie an höchstens drei passende Solarfachbetriebe weiter, die Sie telefonisch oder per E-Mail kontaktieren. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit widerrufen; Einzelheiten stehen im Impressum und in der Datenschutzerklärung.
Die KfW finanziert Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher mit dem Förderkredit 270 – bis zu 100 % der Investitionskosten, beantragt über Ihre Bank vor Beginn des Vorhabens. Voraussetzung ist, dass zumindest ein Teil des Stroms ins Netz eingespeist wird. Einige Länder und Kommunen haben eigene Programme, deren Mittel oft schnell ausgeschöpft sind. Prüfen Sie vor der Auftragsvergabe, was aktuell gilt.
Die Montage auf einem Einfamilienhaus ist meist überschaubar; länger dauern oft Planung, Material und die Abstimmung mit dem Netzbetreiber. Laut Verbraucherzentrale muss dieser auf die Anfrage zum Netzanschluss einer Anlage bis 30 kWp innerhalb von vier Wochen antworten. Einen verbindlichen Termin nennt der Fachbetrieb im Angebot.
Deutlich weniger als im Sommer: Von November bis Februar kommen rechnerisch nur rund 14 % des Jahresertrags zusammen. Im Dezember erzeugt eine 10-kWp-Anlage hier etwa 280 kWh, im Juli rund 1.450 kWh. Im Winter kommt der meiste Strom deshalb weiter aus dem Netz.
Module auf dem Dach, Wechselrichter im Haus: die klassische Anlage mit 8 bis 10 kWp, ohne Batterie.
Kosten und Details ansehenRund 10 kWp auf dem Dach plus Batterie im Haus: Solarstrom vom Mittag steht auch am Abend zur Verfügung.
Kosten und Details ansehenModule auf Gestellen, nach Süden oder Ost-West aufgeständert: für Bungalow, Anbau, Garage oder Carport mit flachem Dach.
Kosten und Details ansehenSolarstrom vom Dach auch für Heizung und Warmwasser: Anlage meist mit 10 bis 15 kWp, oft mit Speicher geplant.
Kosten und Details ansehenDachform, Ausrichtung, ungefährer Stromverbrauch: Ein paar Klicks genügen. Genau gemessen wird später vor Ort.
Sie bekommen eine E-Mail mit Bestätigungslink. Erst nach Ihrem Klick geht die Anfrage an höchstens drei Solarfachbetriebe aus Ihrer Region.
Die Betriebe sehen sich Ihr Dach an und schicken ein schriftliches Angebot. Legen Sie Leistung, Module, Wechselrichter und Preis nebeneinander – und entscheiden Sie in Ruhe.


PLZ 93102, Landkreis Regensburg, Bayern. Die Karte zeigt Pfatter und die nächstgelegenen Orte – oft sind dort dieselben Betriebe unterwegs.
Kostenlos anfragen, Angebote von bis zu drei Solarfachbetrieben erhalten und in Ruhe entscheiden.
Jetzt Fachbetriebe anfragenKurz anfragen · schnelle Rückmeldung · keine Verpflichtung
Ein Süddach in Pfatter liefert rechnerisch rund 1.110 kWh pro kWp und Jahr. Beschreiben Sie Ihr Dach – Fachbetriebe, die Pfatter und Wörth an der Donau bedienen, melden sich mit Angeboten.
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