Preisstand:
Eine typische Anlage fürs Einfamilienhaus hat acht bis zehn Kilowattpeak. Auf einem Süddach in Zandt erzeugt sie rechnerisch 8.700 bis 10.900 kWh Strom im Jahr. Wie viel Sonne kommt in Zandt an? Laut Deutschem Wetterdienst durchschnittlich 1.139 Kilowattstunden pro Quadratmeter im Jahr – etwas mehr als der Median aller Orte auf dieser Website (1.088 kWh/m²). Eine solide Basis, die erst ein freies Dach voll ausnutzt. Im Juli erzeugt eine 10-kWp-Anlage in Zandt rechnerisch rund 1.420 kWh, im Dezember nur etwa 280 kWh. Ein Speicher verschiebt deshalb vor allem Sommerstrom vom Mittag in den Abend, nicht in den Winter. Module auf dem Dach sind hier keine Seltenheit: In Zandt zählt das Marktstammdatenregister 346 Solaranlagen bis 30 kWp auf Gebäuden – 170 je 1.000 Einwohner, mehr als doppelt so viele wie im Bundesschnitt (55). Wie groß bauen die Nachbarn? Die kleinen Dachanlagen in Zandt kommen im Schnitt auf 13,9 kWp, und bei 31 von 100 ist eine Batterie mit gemeldet. Kleine Wohnhäuser prägen den Bestand in Zandt: 93 % der Gebäude haben höchstens zwei Wohnungen – noch mehr als im Bund, wo es 82 % sind. Fast jedes Dach gehört damit zu einem einzelnen Haushalt oder zwei Parteien.
Eigentum prägt den Ort: Laut Zensus 2022 wohnen in Zandt in 70 % der Wohnungen die Besitzer selbst – deutlich mehr als in Deutschland insgesamt (44 %). Ohne Vermieter und Eigentümerversammlung ist der Weg zur eigenen Anlage kurz. Ein Haus aus den Sechzigern oder ein Neubau? In Zandt wurden 40 % der Wohngebäude vor 1980 errichtet (Zensus 2022). Je älter das Haus, desto wichtiger ist der Blick auf Leitungen und Zählerplatz, bevor die Module kommen. Für die Planung in Zandt zählt, dass die Dächer oft groß sind, selten verschattet werden und meist als Satteldach gebaut sind. Das liegt am Ortsbild: Typisch ist, dass freistehende Häuser mit viel Platz ringsum das Ortsbild prägen. Betriebe, die in Miltach oder Chamerau Anlagen bauen, kommen meist auch nach Zandt. Wer dort schon Module auf dem Dach hat, kann von Beratung und Montage erzählen. Den Rechner neben der Monatsgrafik können Sie mit Anlagengröße und Verbrauch füllen. Er liefert eine grobe Schätzung; den Preis für Ihr Dach in Zandt nennen erst die Fachbetriebe, unser Richtwert liegt bei 12.000 bis 17.000 €.

Rechnerisch rund 1.090 kWh pro kWp und Jahr, berechnet aus der Globalstrahlung des Deutschen Wetterdienstes für genau diese Stelle. Die Balken zeigen, wie sich der Ertrag einer 10-kWp-Anlage über das Jahr verteilt.
Rechnen Sie selbst: Ihr Dach in Zandt
Grobe Schätzung, kein Angebot. Annahmen bei Südausrichtung: Ohne Speicher werden höchstens 30 % des Solarstroms selbst genutzt und höchstens 30 % des Verbrauchs gedeckt, mit Speicher höchstens 55 % und 65 %. Strompreis rund 37 Cent je kWh (BDEW, Durchschnitt 2026), Einspeisevergütung 7,70 Cent je kWh (bis 10 kWp, Stand: Oktober 2026). Nicht berücksichtigt: laufende Kosten, Speicherverluste, der niedrigere Satz über 10 kWp und die 60-Prozent-Grenze.
Angebote für diese Größe anfragenSo rechnen wir: Globalstrahlung der 1-km-Rasterzelle (Deutscher Wetterdienst, Mittel 1991–2020), Monat für Monat mal einem Faktor für ca. 30–35° Neigung nach Süden und mal 0,87 für Systemverluste, leicht nach Breitengrad angepasst und mit PVGIS abgeglichen. Ost-West-Dächer liefern rund 80 %, Schatten mindert den Wert – ein rechnerischer Richtwert, keine Ertragsprognose.
Gilt für rund 10 kWp ohne Speicher, montiert und angemeldet, bei 0 % MwSt. (Stand: Oktober 2026). Speicher, Flachdach und Wärmepumpen-Anlage stehen in der Tabelle darunter.
| Anlagentyp | Richtwert Zandt | Ausgangswert |
|---|---|---|
| PV-Anlage fürs Einfamilienhaus | 12.000–17.000 € | 12.000–16.000 € |
| PV-Anlage mit Stromspeicher | 16.600–22.700 € | 16.000–22.000 € |
| Photovoltaik auf dem Flachdach | 12.000–17.000 € | 12.000–16.000 € |
| Photovoltaik mit Wärmepumpe | 12.000–22.300 € | 12.000–21.000 € |
Nein. Für Photovoltaikanlagen bis 30 kWp auf oder in der Nähe von Wohngebäuden fällt keine Mehrwertsteuer an – das gilt auch für den Batteriespeicher und die Montage (Nullsteuersatz, § 12 Abs. 3 UStG, Stand: Oktober 2026). Das gilt in Zandt wie überall in Deutschland.
Eine Beispielrechnung, gerundet: Eine 10-kWp-Anlage erzeugt hier rechnerisch etwa 10.900 kWh. Deckt ein Vier-Personen-Haushalt (rund 3.800 kWh Verbrauch) ohne Speicher etwa 30 % seines Bedarfs mit Solarstrom, spart er bei rund 37 Cent je kWh gut 400 Euro im Jahr; für den eingespeisten Rest gibt es 7,70 Cent je kWh (Stand: Oktober 2026). Laufende Kosten, Speicherverluste und die 60-Prozent-Grenze sind dabei nicht berücksichtigt.
Rechnerisch etwa 10.900 kWh im Jahr, wenn die Module nach Süden zeigen und rund 30 bis 35 Grad geneigt sind. Grundlage ist die Globalstrahlung des Deutschen Wetterdienstes für die Rasterzelle von Zandt, Mittel 1991–2020, abzüglich typischer Verluste in Wechselrichter und Leitungen. Ein Ost-West-Dach liefert rund 20 % weniger, Schatten mindert den Ertrag zusätzlich.
An einer vollständigen, vergleichbaren Aufstellung: Leistung in kWp, Modul- und Wechselrichtertyp, Gerüst, Montage, Anmeldung beim Netzbetreiber und Eintrag ins Marktstammdatenregister. Prüfen Sie, ob ein Umbau des Zählerschranks enthalten ist. Dann lässt sich der Preis pro kWp fair vergleichen.
Für Anlagen bis 10 kWp, die zwischen dem 1. August und dem 31. Dezember 2026 in Betrieb gehen, beträgt die Einspeisevergütung 7,70 Cent pro Kilowattstunde für den eingespeisten Überschuss; für den Leistungsanteil über 10 kWp sind es 6,66 Cent (Stand: Oktober 2026, Bundesnetzagentur). Der Satz, der bei der Inbetriebnahme gilt, ist gesetzlich für 20 Jahre festgelegt. Für Anlagen, die ab 2027 in Betrieb gehen, soll die feste Vergütung laut Gesetzentwurf der Bundesregierung (Stand: Oktober 2026), noch nicht beschlossen, durch eine befristete Übergangszahlung und die Direktvermarktung abgelöst werden. Lassen Sie sich davon nicht unter Zeitdruck setzen: Für die Wirtschaftlichkeit zählt vor allem, wie viel Solarstrom Sie selbst nutzen.
Die Globalstrahlung liegt hier im langjährigen Mittel bei 1.139 kWh pro Quadratmeter und Jahr – etwas mehr als der Median aller Orte auf dieser Website (1.088 kWh/m²). In Deutschland erzeugen Süddächer rechnerisch etwa 900 bis 1.100 kWh pro kWp; für Zandt kommen wir auf rund 1.090 kWh. Wichtiger als ein paar Prozent Sonne sind Ausrichtung und Schatten auf Ihrem Dach.
Module auf dem Dach, Wechselrichter im Haus: die klassische Anlage mit 8 bis 10 kWp, ohne Batterie.
Kosten und Details ansehenRund 10 kWp auf dem Dach plus Batterie im Haus: Solarstrom vom Mittag steht auch am Abend zur Verfügung.
Kosten und Details ansehenModule auf Gestellen, nach Süden oder Ost-West aufgeständert: für Bungalow, Anbau, Garage oder Carport mit flachem Dach.
Kosten und Details ansehenSolarstrom vom Dach auch für Heizung und Warmwasser: Anlage meist mit 10 bis 15 kWp, oft mit Speicher geplant.
Kosten und Details ansehenDachform, Ausrichtung, ungefährer Stromverbrauch: Ein paar Klicks genügen. Genau gemessen wird später vor Ort.
Sie bekommen eine E-Mail mit Bestätigungslink. Erst nach Ihrem Klick geht die Anfrage an höchstens drei Solarfachbetriebe aus Ihrer Region.
Die Betriebe sehen sich Ihr Dach an und schicken ein schriftliches Angebot. Legen Sie Leistung, Module, Wechselrichter und Preis nebeneinander – und entscheiden Sie in Ruhe.


PLZ 93499, Landkreis Cham, Bayern. Die Karte zeigt Zandt und die nächstgelegenen Orte – oft sind dort dieselben Betriebe unterwegs.
Kostenlos anfragen, Angebote von bis zu drei Solarfachbetrieben erhalten und in Ruhe entscheiden.
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Was Ihr Dach in Zandt erzeugen kann, steht unten, gerechnet mit Sonnendaten des Deutschen Wetterdienstes. Die Angebote kommen von Betrieben, die auch in Miltach montieren.
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