Preisstand:
Für Steinhorst haben wir den Sonnenertrag Monat für Monat durchgerechnet. Das Ergebnis für eine Anlage mit 10 kWp auf einem Süddach: etwa 9.900 kWh Strom pro Jahr. Der Deutsche Wetterdienst weist für die Rasterzelle von Steinhorst eine Globalstrahlung von 1.031 kWh pro Quadratmeter und Jahr aus, gemittelt über 1991 bis 2020 – weniger als der Median aller Orte auf dieser Website (1.088 kWh/m²). Module arbeiten auch bei bedecktem Himmel, nur mit weniger Leistung. Der stärkste Monat ist rechnerisch der Juni: Dann liefert eine 10-kWp-Anlage hier rund 1.390 kWh. Die vier Monate von November bis Februar tragen nur etwa 12 % zum Jahresertrag bei. Laut Marktstammdatenregister sind in Steinhorst 66 Solaranlagen bis 30 kWp auf Gebäuden in Betrieb, 52 je 1.000 Einwohner – im unteren Viertel der deutschen Gemeinden; der Bundesschnitt liegt bei 55. Auf vielen Dächern ist also noch Platz für Module. 36 Solaranlagen aller Bauarten sind in Steinhorst seit Januar 2025 hinzugekommen (Stand 01.10.2026), darunter 10 Dachanlagen bis 30 kWp aus dem Jahr 2025. Kleine Wohnhäuser prägen den Bestand in Steinhorst: 95 % der Gebäude haben höchstens zwei Wohnungen – mehr als in Deutschland insgesamt (82 %).
Fast jedes Dach gehört damit zu einem einzelnen Haushalt oder zwei Parteien. 72 % der Wohnungen in Steinhorst werden von ihren Eigentümern bewohnt – weit über dem Bundeswert (44 %). Die Entscheidung für Module auf dem Dach fällt hier meist am eigenen Küchentisch. Baujahr vor 1980: Das trifft in Steinhorst auf 64 % der Wohngebäude zu. Ist die Eindeckung alt, sollte sie vor den Modulen erneuert werden – sonst müssen diese später wieder herunter. Auf dem Land wie in Steinhorst stehen die Häuser meist frei, mit Abstand zum Nachbarn. Für Solarmodule ist das günstig: große Dachflächen und wenig Schatten von anderen Gebäuden. Die Angebote für Steinhorst kommen von Solarfachbetrieben aus der Region, oft von denselben, die auch in Eldingen und Groß Oesingen Dächer belegen. Fragen Sie ruhig nach Anlagen, die der Betrieb in der Nachbarschaft montiert hat. Als Richtwert für Steinhorst nennen wir 11.900 bis 16.000 € für 10 kWp ohne Speicher, inklusive Montage. Ob der Zählerschrank erneuert werden muss, zeigt erst das Angebot – das kann zusätzlich mehrere tausend Euro kosten.

Rechnerisch rund 990 kWh pro kWp und Jahr, berechnet aus der Globalstrahlung des Deutschen Wetterdienstes für genau diese Stelle. Die Balken zeigen, wie sich der Ertrag einer 10-kWp-Anlage über das Jahr verteilt.
Rechnen Sie selbst: Ihr Dach in Steinhorst
Grobe Schätzung, kein Angebot. Annahmen bei Südausrichtung: Ohne Speicher werden höchstens 30 % des Solarstroms selbst genutzt und höchstens 30 % des Verbrauchs gedeckt, mit Speicher höchstens 55 % und 65 %. Strompreis rund 37 Cent je kWh (BDEW, Durchschnitt 2026), Einspeisevergütung 7,70 Cent je kWh (bis 10 kWp, Stand: Oktober 2026). Nicht berücksichtigt: laufende Kosten, Speicherverluste, der niedrigere Satz über 10 kWp und die 60-Prozent-Grenze.
Angebote für diese Größe anfragenSo rechnen wir: Globalstrahlung der 1-km-Rasterzelle (Deutscher Wetterdienst, Mittel 1991–2020), Monat für Monat mal einem Faktor für ca. 30–35° Neigung nach Süden und mal 0,87 für Systemverluste, leicht nach Breitengrad angepasst und mit PVGIS abgeglichen. Ost-West-Dächer liefern rund 80 %, Schatten mindert den Wert – ein rechnerischer Richtwert, keine Ertragsprognose.
Gilt für rund 10 kWp ohne Speicher, montiert und angemeldet, bei 0 % MwSt. (Stand: Oktober 2026). Speicher, Flachdach und Wärmepumpen-Anlage stehen in der Tabelle darunter.
| Anlagentyp | Richtwert Steinhorst | Ausgangswert |
|---|---|---|
| PV-Anlage fürs Einfamilienhaus | 11.900–16.000 € | 12.000–16.000 € |
| PV-Anlage mit Stromspeicher | 16.000–22.200 € | 16.000–22.000 € |
| Photovoltaik auf dem Flachdach | 12.100–16.500 € | 12.000–16.000 € |
| Photovoltaik mit Wärmepumpe | 11.900–21.600 € | 12.000–21.000 € |
Für Anlagen bis 10 kWp, die zwischen dem 1. August und dem 31. Dezember 2026 in Betrieb gehen, beträgt die Einspeisevergütung 7,70 Cent pro Kilowattstunde für den eingespeisten Überschuss; für den Leistungsanteil über 10 kWp sind es 6,66 Cent (Stand: Oktober 2026, Bundesnetzagentur). Der Satz, der bei der Inbetriebnahme gilt, ist gesetzlich für 20 Jahre festgelegt. Für Anlagen, die ab 2027 in Betrieb gehen, soll die feste Vergütung laut Gesetzentwurf der Bundesregierung (Stand: Oktober 2026), noch nicht beschlossen, durch eine befristete Übergangszahlung und die Direktvermarktung abgelöst werden. Lassen Sie sich davon nicht unter Zeitdruck setzen: Für die Wirtschaftlichkeit zählt vor allem, wie viel Solarstrom Sie selbst nutzen.
Jede Photovoltaikanlage und jeder Batteriespeicher muss innerhalb eines Monats nach der Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur eingetragen werden. Verantwortlich ist der Betreiber; viele lassen die Eintragung vom Installationsbetrieb erledigen. Die Anmeldung beim Netzbetreiber gehört ebenfalls in ein vollständiges Angebot.
Seit dem 25. Februar 2025 gilt für neue Anlagen: Solange kein intelligentes Messsystem mit Steuerungseinrichtung eingebaut und getestet ist, dürfen höchstens 60 Prozent der installierten Leistung ins Netz eingespeist werden. Den Strom, den Sie selbst verbrauchen oder speichern, betrifft diese Grenze nicht. Bei Anlagen mit mehr als 7 kWp ist das intelligente Messsystem ohnehin Pflicht; eingebaut wird es vom Messstellenbetreiber.
Laut Marktstammdatenregister (Stand 01.10.2026) sind in Steinhorst 114 Solaranlagen in Betrieb, Steckersolargeräte eingeschlossen. 66 davon sind Anlagen bis 30 kWp auf Gebäuden – 52 je 1.000 Einwohner, im unteren Viertel der deutschen Gemeinden; der Bundesschnitt liegt bei 55.
Für rund 10 kWp ohne Speicher rechnen wir in Steinhorst mit 11.900 bis 16.000 €, inklusive Montage, Gerüst, Inbetriebnahme und Anmeldung beim Netzbetreiber, bei 0 % Mehrwertsteuer (Stand: Oktober 2026). Mit Batteriespeicher wird es teurer; die Tabelle auf dieser Seite nennt alle vier Anlagentypen. Ein Umbau des Zählerschranks kann zusätzlich mehrere tausend Euro kosten.
Module auf dem Dach, Wechselrichter im Haus: die klassische Anlage mit 8 bis 10 kWp, ohne Batterie.
Kosten und Details ansehenRund 10 kWp auf dem Dach plus Batterie im Haus: Solarstrom vom Mittag steht auch am Abend zur Verfügung.
Kosten und Details ansehenModule auf Gestellen, nach Süden oder Ost-West aufgeständert: für Bungalow, Anbau, Garage oder Carport mit flachem Dach.
Kosten und Details ansehenSolarstrom vom Dach auch für Heizung und Warmwasser: Anlage meist mit 10 bis 15 kWp, oft mit Speicher geplant.
Kosten und Details ansehenDachform, Ausrichtung, ungefährer Stromverbrauch: Ein paar Klicks genügen. Genau gemessen wird später vor Ort.
Sie bekommen eine E-Mail mit Bestätigungslink. Erst nach Ihrem Klick geht die Anfrage an höchstens drei Solarfachbetriebe aus Ihrer Region.
Die Betriebe sehen sich Ihr Dach an und schicken ein schriftliches Angebot. Legen Sie Leistung, Module, Wechselrichter und Preis nebeneinander – und entscheiden Sie in Ruhe.


PLZ 29367, Landkreis Gifhorn, Niedersachsen. Die Karte zeigt Steinhorst und die nächstgelegenen Orte – oft sind dort dieselben Betriebe unterwegs.
Kostenlos anfragen, Angebote von bis zu drei Solarfachbetrieben erhalten und in Ruhe entscheiden.
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Ein Süddach in Steinhorst liefert rechnerisch rund 990 kWh pro kWp und Jahr. Beschreiben Sie Ihr Dach – Fachbetriebe, die Steinhorst und Eldingen bedienen, melden sich mit Angeboten.
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